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Die Ventrue machten Hamburg groß und reich, so verwundert ihr fester Griff um das Szepter der Stadt wenig.
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| Prince von Zweibrücken
Ancilla des Clanes der Könige
Prinz der Freien und Hansestadt
"Sie sind mir ´erzlich willkommen!"
Herr von Zweibrücken ist die Inkarnation eines Höchstmaßes an Eleganz und Höflichkeit. Wie es scheint, stellt er wohl auch einen viel versprechenden Garanten für Stabilität dar, so dass ihn die Clane Hamburgs ohne Widerspruch als Prinzen akzeptierten. Vielleicht ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis sich herausstellt, ob sein Geschäftssinn seiner Eleganz ebenbürtig ist und er mehr Gewinn gemacht hat, als den Kainiten Hamburgs lieb ist.
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| Maria Alicia Balmhorn-Ramírez
Ancilla des Clanes der Könige
Ratsherrin zu Hamburg
"Wir haben Bedienstete, warum sollten wir mit ihnen reden?"
Frau Ramírez ist immer von ihren Ghulen umgeben. Sie umschwärmen sie wie ein Bienenvolk die Königin. Wer um ein Gespräch bittet, muss sich erst durch die fast undurchdringliche Mauer menschlichen Fleisches kämpfen. Wem es gelingt, der wird Frau Ramírez als eine besonnene, kühle Denkerin kennen lernen, die obendrein noch eine Zierde des Elysiums ist. Im Rat zu Hamburg lässt sie meist den Jüngeren den Vortritt, scheinbar amüsiert sie deren Gerede.
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| Victoria York
Ancilla des Clanes der Könige
"Wir werden uns schon einig, nicht wahr?"
Frau York wurde im November 2003 durch den Ahnsherrn Alexander Rasmus Gudd zur Ancilla berufen und übernahm auch in jener Nacht das Prinzenamt. Sie hatte stets ein offenes Ohr für die Ratsherrn und Würdenträger Hamburgs und räumte ihnen viel Raum zur Mitbestimmung ein. Sie gilt als camarillatreu, traditionsbewusst und bei manchen als zu liberal. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sie inzwischen ein frostiges Verhältnis zum Prinzen zu Berlin pflegt, keine der beiden Seiten scheint Interesse an einer Verbesserung zu haben. Im Januar 2005 verließ Frau York die Hansestadt und übergab ihr Amt an Herrn von Zweibrücken.
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